Hallöchen, ich melde mich wieder zurück !

Am 13. Januar 2017 um 11 Uhr Ortszeit bin ich nach 14 Stunden Flug mit Zwischenstop in Bangkok, in Hanoi am Flughafen angekommen. Nachdem ich dann endlich mein Visum bekommen und mein schweres Gepäck abgeholt hatte, wurde ich im Eingangsbereich von Mr. Dung, AMAIDI Country Coordinator Vietnam, abgeholt. Gemeinsam fuhren wir mit einem Bus einige Stationen bis ich von Frau Vu, einer Lehrerin meiner Schule, die letzten Meter auf ihrem Scooter mitgenommen wurde.

Es gab ein paar Schwierigkeiten mit dem Blog. Ich kann leider nicht mit dem Computer in Hanoi auf meinen Blog zugreifen, weshalb ich den Blog jetzt mit meinem Handy schreibe. Die WordPress App lässt leider keine Formatierungen zu! :-(
Wenn Ihr eine bessere App kennt, meldet Euch!
Kulturschock

Die erste Hürde war geschafft und endlich war ich nach gut 15 Stunden angekommen: todmüde, kaputt und völlig entkräftigt.  Zudem kam, trotz der intensiven Vorbereitung durch AMAIDI, der Kulturschock schneller als erwartet! Mein erster Eindruck von Vietnam war das komplette Gegenteil von allem was ich aus meiner Heimat in Deutschland kannte. Und ich wollte nur noch weg!

Ich befand mich in Mitten eines Vorortes von Hanoi, alles roch anders, es war sehr laut, Obdachlose lebten am Straßenrand, Müll lag überall herum und dazu noch ein voller Bus mit Asiaten, die mich Alle anzusehen schienen. Zudem durfte ich direkt hautnah den Verkehr hier in der Stadt mitbekommen; der furchtbar ist ! Jeder fährt mit seinem Auto oder mit seinem Scooter so wie er will und wenn man in der Fahrbahn des anderen ist wird man einfach weggehupt.

Hilfe….

Das hat man nun davon, wenn man nicht das typische Touri Ding machen will, sondern direkt mit den Einheimischen zusammen wohnen und arbeiten möchte und das richtige vietnamesische Leben miterleben möchte. Mist, da war meine Wunschvorstellung wohl glamouröser als die Realität! Aber was soll’s, Augen zu und durch!

Nachdem ich dann ein paar Stündchen geschlafen hatte ging es mir schon etwas besser und ich ging runter in die Küche, wo die drei anderen Freiwilligen gerade saßen und Mittagessen aßen.  Zwei Freiwillige kommen von den Philippinen und einer aus Argentinien. Sie erzählten mir viel über das Projekt und Hanoi, da sie schon länger hier sind und später guckte ich etwas beim Unterricht zu. Abends aßen wir alle zusammen mit Mr. Dung zu Abend. Wir haben uns alle nett unterhalten, und ich hatte endlich das Gefühl nicht nur körperlich in Hanoi angekommen zu sein.

Am nächsten Tag zeigten mir Max (aus Argentinien) und Yasmine (von den Philippinen) ein bisschen mein Viertel damit ich mich hier besser zurecht finde und die Busstation wo es in die Stadtmitte geht oder zum Flughafen. Später hatte ich dann meinen ersten Unterricht und am Sonntag gleich 4 verschiedene Klassen.

Montags haben wir immer frei. Deswegen war ich zusammen mit Yasmin und einem vietnamesischen Freund von ihr in der City. Das war super schön aber auch sehr anstrengend und unglaublich laut wegen dem Verkehr!

Wie ich hier genau wohne wie mein Unterricht ist und meine Eindrücke von der Stadt sowie Bilder, könnt ihr in weitere Blogposts lesen.

Bis demnächst

Lotte

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