Pro bono steht für die lateinische Wendung pro bono publico (zum Wohle der Öffentlichkeit). Generell impliziert dies freiwillig geleistete, professionelle Arbeit ohne oder mit stark reduzierter Bezahlung für das Gemeinwohl. Im Gegensatz zum traditionellen Voluntarismus wird hierbei auf spezifische Fähigkeiten von Fachkräften zurückgegriffen, um deren Dienste auch denen zur Verfügung zu stellen, welche sich diese ansonsten nicht leisten könnten. Mehr hierzu finden Sie hier.

Pro bono arbeiten heißt, seine beruflichen Kompetenzen unentgeltlich und zeitlich begrenzt in die Entwicklung einer gemeinnützigen Organisation einzubringen. Beispielsweise berät die Rechtsanwältin eine Organisation in Rechtsfragen oder der Webdesigner programmiert den Internetauftritt. Diese Form des Corporate Volunteerings ist stark kompetenzbasiert und erzielt eine hohe Wirkung, weil sie der Organisation einen Mehrwert verschafft. Untersuchungen zeigen, dass Beschäftigten diese Art des Engagements als besonders sinnstiftend und anerkennend empfinden. Quelle: Wikipedia

 

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